Dann habe ich meine Rituale abgehalten, kurz diesmal, weil ich so neugierig auf den Tag war. Habe in der Nacht eine Botschaft erhalten, die ich dann lesen konnte - sie hat mich wirklich erfreut. Eine andere Botschaft habe ich gestern übersehen un dann auch heute morgen gelesen. Auch diese war so stimmig und liebevoll für mich. Danke, danke, danke.
Eins steht fest: Eine solche Reise ist mühsam und manchmal voller Verzweiflung und Angst und Unsicherheit. Aber es gibt eben auch immer wieder diese Phasen, in denen vollkommen klar ist, dass alles richtig und gut ist. Manchmal braucht es den Spiegel der vergangenen Jahre - mit dem Ergebnis, dass es wundervoll ist, sich wieder vollkommen auf der Welt zu fühlen und Lust auf neue Entwicklungsschritte zu haben. Es gibt einfach nichts besseres.
Vielleicht ist das mein Glück. Jetzt. In diesen Sekunden.
Wer weiß.
Denke viel über das folgende Zitat nach und komme immer wieder zu der erstaunlichen Erkenntnis, dass es gar keine andere Erklärung dafür gibt, dass z.B. dieses Mädchen in Finnland sagte:
Wenn er (der Attentäter) so viel Böses anrichten kann, allein -
was können wir dann Gutes tun, wenn wir alle lieben???
Also, wie war das???
"Verschiedene Wirkungen gleichen sich immer aus, so dass so schnell wie
möglich wieder Harmonie und Ausgleich hergestellt wird. Das Leben ist
ständiges Geben und Nehmen. Das Universum lebt durch dynamischen
Ausgleich in Leichtigkeit, Harmonie und Liebe.
Geben und Nehmen sind verschiedene Aspekte des kosmischen Energiestromes.
Indem wir das geben, was wir suchen, lassen wir den Überfluss in unser Leben ein. Indem wir Harmonie, Freude und Liebe geben, erschaffen wir in unserem Leben Glück, Erfolg und Fülle."
Geben und Nehmen sind verschiedene Aspekte des kosmischen Energiestromes.
Indem wir das geben, was wir suchen, lassen wir den Überfluss in unser Leben ein. Indem wir Harmonie, Freude und Liebe geben, erschaffen wir in unserem Leben Glück, Erfolg und Fülle."
Und natürlich will ich glücklich sein. Ich WILL es wirklich. Ich will alle meine Kräfte kennen lernen und benutzen, um Liebe und Harmonie zu erzeugen, um offen und vertrauensvoll zu sein, um Glück zu verschenken, wenn es in meiner Macht liegt. Ich will lieben und lernen. Denken und heilen. Ich will einfach weiter kommen und etwas bewirken, für mich, für meine Mitmenschen, für alles, was möglich ist :)))
Und weil alles im ständigen Fluss ist, habe ich jeden Tag, jede Minute von neuem die Möglichkeit dazu. Alles gleicht sich immer wieder aus, wenn ich nicht versuche, den Prozess zu stoppen.
Aus Angst. Aus Unsicherheit. Aus Hilflosigkeit.
Aus Angst. Aus Unsicherheit. Aus Hilflosigkeit.
Wenn ich an mir zweifle, zweifelt auch mein Gegenüber.
Wenn ich urteile, urteilt auch mein Gegenüber.
Wenn ich nicht echt bin - wie sollte es mein Gegenüber sein??
Habe neulich ein Buch geschenkt bekommen. Einen Krimi. Mit Widmung der Autorin. Habe mich darüber gefreut - wegen der Geschichte drumherum, weil diese Person, die es mir geschenkt hat, wirklich an mich gedacht hat. Das war schön! - Heute wollte ich es lesen und mir würde ganz übel von dem Zynismus, dem ich begegnete. Eine Abwertung einer Welt, die die Autorin vollkommen ablehnt, der Verlag, in dem das Buch erschien, auch, wie ein Vorwort klar stellt. Wie soll ich ein Buch von einer Autorin lesen, die den Inhalt, das Thema, das sie im Fokus hat, ablehnt?? Sie schreibt ja keine sachliche Abhandlung, keine Argumentation, in der sie ihre Position darstellt. Es ist ein Roman...Eine Geschichte zu einem Thema, von dem ich mich erstmal wortreich distanzieren muss, macht das ganze Unterfangen irgendwie absurd, finde ich. Denn irgendetwas wird sie dahin gebracht haben, dieses Thema zu wählen. Bei AutorInnen ja in der Regel eine Art von Faszination. Aber Zynismus zeigt doch, dass es einen mehr berührt, als man zugeben mag. Indem man sich über etwas lustig macht, versucht man doch die Oberhand zu behalten. Man versucht, sich über diese Inhalte zu stellen, "ich bin erhaben darüber" und "es kann mich nicht erreichen".
Hat es das nicht längst???
Sehr schade.
Bin dann wieder zu anderen Büchern gewechselt: Mal wieder ein paar Geschichten von Hermann Hesse (Heumond heißt das Buch) und dann diese schöne Geschichte "Die Einsamkeit der Primzahlen". Und von Murakami "Q84". Ja, das gefällt mir besser. Füttert mich mit offeneren, ehrlicheren Worten und einer positiven Energie, die in den Texten liegt: Sie wollen gern schreiben, was sie schreiben und haben Spaß dabei. Es scheint sie glücklich zu machen. Und dieses Glück des Schreibers landet nun auch bei mir. Danke dafür!!
Habt auch einen schönen Tag, voller Licht und Liebe:))
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