Hallo Tag, hallo Wochenende. Herrlich ist es: Still und belebt zugleich. Die Stadt freut sich über das Licht, die Sonne, die Möglichkeiten...
Ich lese und schreibe wie verrückt. Bin wenig unterwegs, da draußen. Fühle mich nicht so wohl dort. Manchmal gehe ich und in kleinen Portionen. Aber dann bin ich froh wieder auf meiner Insel zu sein. Lesen zu können - Ideen entwerfen, Pläne schmieden.
Habe gelernt, dass es viele Widersprüche in allem gibt. Immer wieder. Auch wenn letzlich alles eins ist, sind doch die Wege dorthin immer und immer wieder richtig und falsch zugleich...Yin und Yang auch dabei. Natürlich. Und ich habe gelernt, dass es ohne Lehrer nicht gehen wird. Aber: Wenn du bereit bist, dann kommt auch dein Lehrer. Darauf vertraue ich, daran gleube ich. Und werde einfach weiter machen. Manchmal denke ich, man erkennt seinen Lehrer vielleicht nicht. Oder will sich bewusst für einen entscheiden, von dem man glaubt, er liegt einem besonders. Aber das ist unmöglich. Es wird den Moment geben, da stehen sich StudentIn und LehrerIn gegenüber. Sehen sich an und spüren genau, dass es so ist. Vielleicht müssen sie sich nicht mal ansehen. Viele berichten auch, dass ihre wahren LehrerInnen sie einfach ignoriert haben. Über Jahre. Und dann kam der Moment doch. Eindeutig, klar, liebevoll, leuchtend. Ja. er wird kommen, dieser Moment. Irgendwann.
Bin selten in den letzten Jahren so zufrieden und bei mir gewesen. Keine Unruhe. Keine Einsamkeit. Die Stille bringt totale Entspannung. Das Lesen bewirkt Invasionen von Bildern und Ideen. Macht auf bestimmte Weise auch Lust am Leben. Es gibt so viele Arten, ein Leben zu leben. Und alle sind richtig.
Fazit: Vertraue dir, bleibe bei dir, auch wenns manchmal weh tut.
Am Ende stimmt, was dir signalisiert wird (von der inneren Stimme).
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