Donnerstag, 24. Mai 2012

Lieber Tag, heute freuts du mich wieder besonders...

Den Tag mit Ritualen und viel Liebe zu beginnen ist einfach die schönste Variante, die zu wählen ist. Bin sehr sehr glücklich. Fühle mich leicht, geliebt und sicher. Egal, was ich tu. Ich habe alle Chancen. Heute wieder und morgen auch und dann jeden weiteren Tag :)) Ich weiß, ich bin nie allein. Keine Sekunde.

Das ist sooo schön! Ich sitze schon wieder am Rechner und gehe erst mittags in die Praxis. Aber das ist gut und richtig so. Ich werde nun endlich das Projekt Website angehen und bin gespannt. Im Grunde das perfekte Wochenende: Pfingsten. Alle verreist. Die Stadt in Sonne gebadet. Die Menschen gut gelaunt. (Und am Montag ist mein Lieblingsmädchen wieder da :))) Brauche einen besseren Text und gute Bilder. Nehme einfach wieder die Knipse mit in die Praxis.

Was entscheide ich für mein Leben?
Ich will mit dem Herzen leben. Mit der intuitiven Kraft des Herzens.

Im Bereich des Sternums liegt unser Botschaftenzentrum, die Hauptquelle für alles, was wir an Botschaften erhalten und senden. Dieser Ort hat sich durch meinen Ausflug zu den Lehren des Dr Sha stark verändert. Hatte Monate bevor ich meine erste Begegnung mit dem ersten Meister in meinem Leben hatte (David) manchmal unerträgliche Schmerzen im Sternum. Habe manchmal schon Sorge gehabt, ob wohl etwas dramatisches in diesem knöchernen Gebilde vorgeht...Aber für solche Fälle trage ich ein inneres Pendel mit mir herum (da kommt die Kinesiologin durch) .. Nein, ich war nicht krank, aber ich wusste auch nicht, was dort vor sich gehen könnte. Bin spirituell derart erstaunlich unbeleckt gewesen, dass ich von der großen Weisheit der Energiezentren unseres Körpers kaum etwas wusste. Erstaunlich. So viel gelernt und gelernt und dann noch so viel, dass mir völlig unbekannt war.. Jedenfalls habe ich jetzt keine Schmerzen mehr - seitdem ich die Botschaften annehme, die ich erhalte. Irgendwie verrückt. Ich weiß.

Es war schon am zweiten Abend, an dem ich teilnahm. Da "öffnete" sich mein Botschaftenzentrum. Alles vibrierte und ich hatte so unglaubliche Bilder und Botschaften, dass es mich in Tränen brachte. Es war, als würde ein unsäglicher Druck aus mir weichen. Gleichzeitig erkannte ich das erste mal mit all meinen Sinnen, was es heißt, spirituell sein zu wollen und zu können - eben einfach zu sein.

Seit dem habe ich so viele Botschaften und Geschenke erhalten, so viele Hilfen und Stützen, die gar nichts mit der Bewegung oder meinem Meister David zu tun hatten, dass ich glaubte, auf dem richtigen Weg zu sein. Endlich.

Aber dann kam die Erkenntnis mit ähnlicher Wucht: Ich kann und will nicht mein ganzes Leben hergeben für diese Bewegung.

Ich weiß, dass ich ungeheure Kräfte habe. Im Gegensatz zu den meisten anderen brauchte ich nur ein Buch zu lesen und hatte sofort all die spirituellen Fähigkeiten und offenen Wege. Mochte gar nicht darüber sprechen, weil ich Angst hatte, mal wieder negativ aufzufallen: Zu schnell...Aber diesmal war das anders: Ich bekam Zuwendung, Respekt und Achtung für das, was ich preis gab. Das war wirklich toll. Ich konnte auch auffallend intensiver behandeln. Unglaublich. Ungeheure Energien machten sich breit.

Dennoch.

Ich kann und werde nicht alles aufgeben, um mich zu einer spirituellen Lehrerin im Sinne des Dr. Sha zu entwickeln. Ich habe auch nicht das Vertrauen der anderen in diesen Mann. Er ist ein wunderbarer Heiler, ganz gewiss. Aber alles andere geht mir persönlich zu weit.

Mir ist die Verknüpfung mit dem Geld zu dominant. Schlechtes Karma kann man freikaufen. Das ist nix für mich. Ich glaube auch nicht, dass jeder Mensch so eine intensive spirituelle Ausbildung aushalten kann. Denn in der Bewegung muss alles sehr schnelle gehen. Das ist der zweite Punkt neben der finanziellen Komponente, den ich ablehne.

Aber ich bin dankbar für das Tao-Wissen, die alten Mantren, die Seelengesänge und Heilgesänge, die ich kennengelernt habe. Sehr dankbar. Ich spüre auch ihre Kraft und die Vibration. Ich werde sie weiter nutzen. Aber auch hier liegt die besondere Heilwirkung in der kontinuierlichen Ausübung: Je mehr ich um Heilung bitte und Mantren chante oder eben die Gesänge höre, desto intensiver die Heilung. Selbstheilung ist das Stichwort!

Ich hätte gern mehr von David gelernt. Aber ich fühle mich seit der Begegnung mit seinem großen Meister nicht mehr wohl. Darum suche ich neue Wege. Und werde sie auch finden.

Ich möchte mein Leben aus tiefstem Herzen leben. In Liebe und Vertrauen.
Und das auch zu mir selbst - sonst funktioniert der Austausch nicht...
  • Was ich selbst nicht habe, kann ich nicht geben. 
  • Was ich mir nicht zugestehe, kann ich nicht annehmen.
Also: Auf in den Tag, es gibt viel zu tun.

Wie war die Botschaft meines bereits 2003 verstorbenen Professors Manfred Krause?

 "Chaos ist der einzige Weg zur Weisheit und zum Glück.
Nur das Chaos schafft es, uns umdenken zu lassen und unserer Intuition die Führung zu überlassen"

Na dann: Mitten durch das Chaos hindurch und zulassen, was mir begegnet:)))





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